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Club der Denker
Stärkung der Kommunen durch Freihandelsverträge? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr   
Dienstag, den 17. März 2015 um 11:31 Uhr

"Ich spreche hier nicht als Minister, sondern als Edelmann"
(Vergennes, Minister unter König Ludwig XVI)

Anlässlich des Lissabon-Vertrages hatte die Bundesregierung seinerzeit auf Ihrer Homepage das gestärkte Selbstverwaltungsrecht der Städte und Gemeinden als Errungenschaft hervorgehoben, das durch Verfassungsrang garantiert sei und nunmehr durch das EU-Vertragsrecht gesichert werde. Mit einer Verstärkung des Subsidiaritätsprinzips und der Stärkung des Ausschusses der Regionen, in dem bei der EU die lokalen und regionalen Gebietskörperschaften vertreten sind, solle die kommunale Daseinsvorsorge nachhaltig gesichert werden.

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Militarisierung: Wir befinden uns mitten im Krieg! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 17. März 2015 um 08:22 Uhr

"Es gibt Zeiten, wo die veröffentlichte Meinung, die schlechteste aller Meinungen ist"
(Nicolas Chamfort"

"Wir befinden uns mitten im Krieg" ist der Nachweis darüber, wie Mittel und Einfluss privater Think-Tanks eingesetzt werden um Meinungen zu formen, die von der Gesellschaft zu adaptieren sind. In der Öffentlichkeit hoch angesehene Namen, wie die "Bertelsmann Stiftung", eine Denkfabrik geostrategischer Ordnung, überschüttet Gesellschaft und Politik mit "Ideen und Lösungen".

Lesen Sie selbst:

Wir befinden uns mitten im Krieg
www.bremerfriedensforum.de

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. März 2015 um 10:50 Uhr
 
Aristokratische Demokratur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Herbert Ludwig   
Montag, den 23. Februar 2015 um 10:28 Uhr

„Das allgemeine Interesse entzieht sich zum größten Teil vollständig der öffentlichen Meinung  und kann nur von einer spezialisierten Klasse gehandhabt werden.“ Walter Lippmann, US-Journalist

Demokratie als Fassade einer Herrschaft der Reichen

Einer der einflussreichsten Vorantreiber der „europäischen Integration“ zu den „Vereinigten Staaten von Europa“, Graf Coudenhove-Kalergi, nannte bereits 1925 die Demokratie eine Fassade der Plutokratie. Die Staatsmänner seien Marionetten, die Kapitalisten die Drahtzieher, welche die Richtlinien der Politik diktierten, durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler und durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister beherrschten. „Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.“

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Griechischer Poker: die Schlacht der Texte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 17. Februar 2015 um 08:31 Uhr

Im Vorfeld der Verhandlungen zwischen dem griechischen Finanzminister Yannis Varoufakis und der Eurogruppe, wurden Vorschläge unterbreitet, die eine geordnete Konsolidierung der griechischen Finanzen ermöglichten. Die Beendigung der restriktiven Austeritätsforderungen, deren Umsetzung nur die Zerstörung des sozialen Friedens zur Folge hatte und keinerlei Stabilität, vielmehr Destabilität förderte, wäre das richtige Signal in die richtige Richtung!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Februar 2015 um 08:52 Uhr
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CETA: Blaupause der Deregulierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Sonntag, den 15. Februar 2015 um 17:52 Uhr

Im Zuge einer Charme-Offensive veröffentlichte die EU-Kommission Anfang des Jahres einige Dokumente zu den Verhandlungen des Freihandelsabkommens TTIP. Zwar ist zu begrüßen, dass die Kommission einen Teil ihrer Karten offenlegt. Zugleich aber sagen die Dokumente recht wenig darüber aus, wie das Abkommen zwischen der EU und den USA am Ende aussehen wird, denn nur ein Teil von ihnen enthält Entwürfe des Vertragstextes.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 15. Februar 2015 um 17:57 Uhr
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"Lügenpresse" berechtigt? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 04. Februar 2015 um 07:29 Uhr

Den deutschen Medien darf nicht getraut werden und der Medienrat sollte mit Beschwerden überschüttet werden. Wenn sie, die Medien, Yanis Varoufakis Aussagen so manipulieren, was tun sie in Sachen Freihandelsabkommen?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 04. Februar 2015 um 07:29 Uhr
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Der "Populist" Tsipras, die EU und der Euro PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Reinhard Crusius   
Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 11:29 Uhr

„Selten habe ich einen politischen Prozess von solcher Tragweite mit einem solchen Ausmaß an Unwissenheit, Dummheit, ideologischer Verblendung, Zynismus, ja Lügenhaftigkeit kommentiert erlebt, wie die Diskussion um die Lage in Griechenland.“ Reinhard Crusius

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 29. Januar 2015 um 11:29 Uhr
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Moderner Wahlbetrug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 13. Dezember 2014 um 09:49 Uhr

"Wenn Wahlen irgend etwas verändern würden, wären sie schon längst verboten"
(Unbekannt)

Die Schotten haben gewählt...und verloren: https://www.youtube.com/watch?v=_N_UmtwtTdI

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 13. Dezember 2014 um 09:51 Uhr
 
NAFTA: Blaupause für CETA, TTIP und Co.? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 19:21 Uhr

Die USA, Kanada und Mexiko schlossen am 01. Jan. 1994 ein Freihandelsabkommen. So vollmundig, wie aktuell CETA und TTIP vermittelt werden, wurde auch NAFTA verkauft. Versprochen wurde alles, was zu versprechen war: Trillionen Arbeitsplätze, jeder wird mindestenz Millionär und niemand muss mehr den Tod fürchten. Was aber NAFTA und die WHO für den kapitalistischen Neoklassizimus bedeuten und warum CETA, TTIP und TiSA wehemend bekämpft werden MÜSSEN, macht nachfolgender Audio-Beitrag Barbara Eisenmanns deutlich.

http://www.deutschlandfunk.de/nafta-freihandelsabkommen-oder-blaupause-des-neoliberalen.1170.de.html?dram:article_id=299940

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 19:24 Uhr
 
Die Macht der Feder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 02. Dezember 2014 um 09:44 Uhr

"Nennen Sie mir ein Land, in dem Journalisten und Politiker sich vertragen und ich sage Ihnen, da ist keine Demokratie"
(Hugh Carleton Greene, brit. Publicist)

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Dezember 2014 um 18:35 Uhr
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Offener Brief an Sigmar Gabriel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Von Wilhelm Neurohr und Pan Pawlakudis   
Mittwoch, den 12. November 2014 um 11:20 Uhr

 

Genosse Sigmar.

Mit Entsetzen lese ich die Pressemeldungen über deine Verlautbarungen nach dem  Gespräch mit der neuen EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström zur Frage der Schiedsgerichte im CETA-Abkommen. Hierzu wurdest du von den Lobbyvertretern der Industrie in den letzten Tagen massiv unter Druck gesetzt. Demnach rückst du nun von deiner ablehnenden Haltung zu den Schiedsgerichtsverfahren bei CETA wieder ab und folgst den Vorgaben der EU-Kommission, ein Schiedsgericht "light" zu akzeptieren. Dies zeichnete sich schon nach deinem in Auftrag gegebenen Gutachten durch die Genossin Zypries ab.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. November 2014 um 11:20 Uhr
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Um meiner Selbstachtung willen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 04. November 2014 um 16:30 Uhr

Politik heißt nicht, ständig nach dem Wetterhahn zu schauen, sondern seine Überzeugungen umzusetzen“
(Angela Merkel)

Selbstachtung ist der Frau Merkel Stärke nicht. Sogar einem Joe Biden gelingt temporär das, was der Kanzlerin abhanden geht. Der Verfasser der nachfolgenden längeren Rede ist da ganz anders aufgestellt.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. November 2014 um 16:35 Uhr
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Kommunale Auswirkungen von TTIP PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr   
Mittwoch, den 10. September 2014 um 09:56 Uhr

"Das transatlantische Freihandelsabkommen muss weit über alles hinausgehen, was multilaterale Handelsabkommen bislang regeln. Ging es bisher vorrangig um den Abbau von Zollhürden, geht es nun um die Harmonisierung von Regulierungen in Gesundheit, Medizin, Umwelt, Kultur und Lebensmittelsicherheit - allesamt Bereiche, die uns alle ganz direkt berühren".
(Der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Aart de Geus, im Dezember 2013 in einem Beitrag für das "Handelsblatt!)

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 10. September 2014 um 09:59 Uhr
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Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 06. August 2014 um 15:55 Uhr

von sciencefiles

Die individuelle Freiheit ist das höchste Gut, das es für Liberale gibt. Mit der Freiheit verbindet sich jedoch auch Verantwortung, das scheinen manche zu vergessen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. August 2014 um 15:55 Uhr
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Ein „trojanisches Pferd“ wird als „Freihandelsfalle“ entlarvt! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 17. Februar 2014 um 13:41 Uhr

"Die Verhandlungen zum Freihandels-Abkommen müssten schnell abgeschlossen werden", so forderte auch der französische Regierungschef Hollande bei einem Treffen mit Obama im Februar 2014. Andernfalls drohe das Abkommen am öffentlichen Druck zu scheitern. Auch der "Sozialistische" französische Staatschef Hollande, hat bei seinem Treffen mit Obama darauf gedrängt, sich mit TTIP zu beeilen, bevor noch mehr Kritiker in der französischen Nationalversammlung aufbegehren. Obama selber hat gerade vergeblich in seinem Kongress versucht, eine Regelung durchzusetzen, dass die Abgeordneten ähnlich wie in der EU nur über das Gesamtpaket TTIP, nicht aber über Einzelpunkte abstimmen dürfen. Zum Glück wurde Obama von den eigenen Demokraten die Gefolgschaft in dieser Sache verweigert.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Februar 2014 um 21:31 Uhr
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Outing ist out PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 17. Februar 2014 um 08:01 Uhr

Wer sich outet, bekennt nicht seine Sünden, sondern bekennt sich zu seinen Sünden, die er für völlig normal hält. Aber alle Menschen sind Sünder. Diese metaphysische All-Aussage ist vor allem den Christen evident, die sich als erlösungsbedürftig ansehen: Nobody is perfect. Mit Blick auf die Zehn Gebote steckt in jedem - mehr oder weniger - ein Ehebrecher, Mörder, Dieb, Lügner etc., wobei die weibliche Form immer mitgemeint ist. Erschwerend hinzu kommen jene menschlichen, allzu menschlichen Fehlleistungen, die im Alten und im Neuen Testament als natur-, also schöpfungswidrig bezeichnet werden.

Von Wolfgang Ockenfels

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Februar 2014 um 08:09 Uhr
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Guter Lobbyist, schlechter Lobbyist? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Sonntag, den 19. Januar 2014 um 22:07 Uhr

"Politik machen: den Leuten soviel Angst einjagen, dass ihnen jede Lösung recht ist.“
Wolfram Weidner

Lobbyismus zu übersetzen ist nicht nötig, denn es ist mehr, als Interessen Dritter zu vertreten. Es entspringt der Absicht, aus "Interesse vertreten", "Einfluss haben". Die Vokabel selbst subsumiert, einerseits grundlos, andererseits berechtigt, all das, was Hr. und Fr. Mustermann an Negativeinfluss auf die operative Politik versteht. Positiven Lobbyismus könnte man als gutgemeinten Einfluss auf die Politik verstehen, wenn dadurch der soziale Friede und Gruppen geschützt werden, die keine Unterstützung erhalten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Januar 2014 um 09:04 Uhr
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Sexismus für Männer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Fügner   
Montag, den 29. April 2013 um 18:44 Uhr


Geschlechterdebatte: Vom Geburtsfehler zur gesellschaftlichen Krankheit

Für beide Geschlechter geht es um weit mehr als Sexismus: Es geht um das Verhältnis der Geschlechter zueinander. Und das sind Mann UND Frau, jeder einzelne. Wenn diese beiden Menschen wirklich frei sind, dann entziehen sie sich in ihrer Eigenverantwortlichkeit jeder gesellschaftlichen Norm – auch und gerade der Norm der Medien. Das Miteinander von Mann und Frau ist zu vielseitig, als dass es eine Gesellschaft durch Vorschriften regeln könnte. Denn der Maßstab, das sind wir selbst: Und, da wir von Sexismus reden, auch hier, ganz nebenbei aber sicher nicht zufällig, wieder die negative Form des Sex!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. April 2013 um 18:47 Uhr
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Juristische Wertung der Giralgeldschöpfung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 01. April 2013 um 07:15 Uhr

Ab dem Schlüsseljahr 1971 verzeichnet man in Deutschland etwas,  das  man  als  einen  „juristischen  Präzisionsmangel“  bezeichnen würde. Der Mangel liegt in der Unkenntnis darüber, wie Buchgeld entsteht; d.h. in einer falschen Vorstellung darüber, wie sich die Geldschöpfung, insbesondere die sogenannte „Giralgeldschöpfung“, bei den Geschäfts-banken vollzieht.

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New European Empire? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Pan Pavlakoudis   
Montag, den 18. März 2013 um 09:24 Uhr

Leider gibt es keine postmoderne Version von Dantes Inferno, um einer verwirrten Welt zu erklären, was jetzt, und im Zuge der jüngsten Wahlen in Italien, in Europa passiert. Auf den ersten Blick scheinen die Italiener für ein niederschmetterndes „Nein“ gestimmt zu haben, ein überwältigende „No“ gegen die Sparpolitik des deutschen Weges, gegen Steuererhöhung, gegen Budgetkürzungen, die entwickelt wurden, um den Euro zu retten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. März 2013 um 09:26 Uhr
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Europa: Lippenbekenntnisse und Realität! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 02. März 2013 um 10:59 Uhr

Die Krise ist nicht nur vorhersehbar gewesen, sie wurde bewusst so geplant um eine starke europäische Haushaltsföderation zu schaffen. All diejenigen, die das Privileg hatten, bei der Abfassung der ersten Version des Maastrichter Vertrages die Feder zu führen, taten alles, um sicherzustellen, dass ein Austritt verunmöglicht wird. Im Maastricht Vertrag wurde ein Artikel, der einem Mitgliedstaat den Austritt erlauben würde, absichtlich weggelassen. Das war nicht sehr demokratisch, doch es war eine Garantie dafür, die Dinge schwieriger zu machen, damit wir gezwungen wären, weiter voran zu schreiten.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. März 2013 um 11:00 Uhr
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Wählertäuschung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr   
Mittwoch, den 13. Februar 2013 um 11:01 Uhr

Steinbrücks Mantra von der "Erfolgreichen" Agenda 2010

In seinem Interview mit dem Medienhaus Bauer vom Aschermittwoch wiederholt SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück das Mantra seiner positiven Bewertung der umstrittenen Agenda 2010 der rot-grünen Regierungsära von 1998 bis 2005. Er lobt den „reformfähigen“ Kanzler Gerhard Schröder ausdrücklich für seine damit erworbenen „Verdienste“ für den „wirtschaftlichen Erfolg“. Lediglich ein paar „Umsetzungsfehler“ bei der „Reformpolitik“ seien im Nachhinein zu beklagen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Februar 2013 um 13:18 Uhr
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Die Folgen des ESM-Vertrages, Entnationalisierung der Völker PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Donnerstag, den 20. Dezember 2012 um 13:58 Uhr

„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“. Bert Brecht.

Welche Folgen erwarten uns nach der parlamentarischen Absegnung des ESM-Vertrages:

Artikel 9, Abs 3: Kapitalbedarf
Die ESM-Mitglieder sagen hiermit bedingungslos und unwiderruflich zu, bei Anforderung jeglichem […] Kapitalabruf binnen 7 Tagen nach Erhalt dieser Aufforderung nachzukommen.

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Der Souverän, bloß ein Kanzlerwahlverein? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr Rundbrief Sozialimpulse   
Montag, den 17. Dezember 2012 um 18:59 Uhr

Zum Bundestags-Wahljahr 2013: Klarstellungen über die missverstandene und verfälschte parlamentarische Demokratie.

Werden im Bundestags-Wahljahr 2013 nicht nur die einstmals „großen“ Parteien, sondern wird das gesamte Wahlvolk zum bloßen „Kanzlerwahlverein“ degradiert? In unserer Demokratie ist laut Verfassung das Volk der Souverän.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Dezember 2012 um 18:59 Uhr
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Ein anderes Europa ist möglich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr Rundbrief Sozialimpulse   
Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 15:26 Uhr

Sieben Thesen zur nachhaltigen Zukunft Europas

Steht Europa wirklich vor einem Scherbenhaufen, nachdem in Frankreich und den Niederlanden die Bürgerinnen und Bürger den heftig umstrittenen EU-Verfassungsentwurf mehrheitlich abgelehnt haben? Oder könnte sich gerade dadurch erst eine wirkliche Chance ergeben, die Idee und Vision von einem gemeinsamen Europa erst wirklich zu klären und zu konkretisieren, statt einen falschen Weg weiter zu verfolgen? Was wollen wir Europäer, wovon lassen wir uns leiten? Was folgt daraus für einen Verfassungsvertrag?

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 15:27 Uhr
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Europa neu begründen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Wilhelm Neurohr Rundbrief Sozialimpulse   
Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 13:27 Uhr

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU sowie die erneute Griechenland-Hilfe haben zwiespältige Reaktionen ausgelöst und erneut die Frage virulent werden lassen: Wohin driftet Europa? Die sogenannte „Euro-Krise“ oder „Schuldenkrise“  mit dem hilflosen Krisenmanagement der „Finanzexperten“ und den uneinigen Nationalstaaten mit ihren Egoismen lenkt von der eigentlichen Zukunftsfrage Europas ab, anstatt jetzt die entscheidende Frage aufzuwerfen:

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 13:27 Uhr
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Der Tod des freien Wortes PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Heckel   
Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 08:18 Uhr

Wenn sie eine politische Überzeugung kundtun, die alle Bundestagsparteien, alle großen Medien, alle Gewerkschaften und Arbeitgeberorganisationen, alle Kirchen und großen Verbände teilen, nennen sie das „couragiert“, wenn sie unsere Soldaten in die entlegensten Winkel der Welt schicken, um dort Krieg zu führen, nennen sie das „friedenserhaltende Maßnahme“.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 12. Dezember 2012 um 08:23 Uhr
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Kollateralschäden der Globalisierung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans-Heinrich Holland   
Mittwoch, den 11. April 2012 um 16:30 Uhr

Hans Heinrich Holland, geboren 1948, gestorben 2011, Arbeits- und Sozialhistoriker, Gründungsmitglied und langjähriger Fraktionsvorsitzender der Grünen in Herten, Bürgerinitiativler, zuletzt Vorstandsmitglied der VVN-BdA Kreis Recklinghausen. Eine Analyse des Heute, verfasst 2002?

Von Spielwiesen, Gemeindefinanzen und Kollateralschäden der Globalisierung

von Hans-Heinrich Holland 
im August 2002

Einst war Herten Europas größte Bergbaustadt. Seit April 2000 ist der Bergbau in Herten Vergangenheit. Nur selten wird der Arbeitsplatzverlust in diesem Wirtschaftszweig der Globalisierung der Wirtschaft zur Last gelegt. Mit dem Begriff des Strukturwandels wird das Zechensterben eher verbunden. Dabei: Wie könnte ein Wandel der Wirtschaftsstruktur heute anders ausgerichtet sein als global?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. April 2012 um 16:32 Uhr
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U.S. War Game PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 26. März 2012 um 19:22 Uhr

U.S. War Game Sees Perils of Israeli Strike Against Iran
By Mark Mazzetti and Thom Shanker, March 19, 2012

Washington: A classified war simulation held this month to assess the repercussions of an Israeli attack on Iran forecasts that the strike would lead to a wider regional war, which could draw in the United States and leave hundreds of Americans dead, according to American officials.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 26. März 2012 um 19:24 Uhr
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Diktatur der Räte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 24. März 2012 um 18:36 Uhr

Wie sieht die Zukunft Europas aus? Barroso, Merkel und Wulff wiederholten sich, als ob ein neues Damoklesschwert heraufbeschworen wird. „Demokratie ist keine Einbahnstraße“, „Wir haben keinen ewigen Anspruch auf Demokratie“, „Europa drohen Bürgerkriege und Diktatur“…

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 24. März 2012 um 18:37 Uhr
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Der neue EU-Feudalismus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Freitag, den 03. Februar 2012 um 07:45 Uhr

Immanuel Kant sprach bisweilen abfällig über „den Pöbel und die Schafe“ und meinte das Volk als Kollektivmasse. Wir dürfen nicht vergessen, dass sich fast jeder Philosoph auf seine Zeit bezog und in der Zeit Kants kann kaum vom gebildeten Volk die Rede sein.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Februar 2012 um 10:57 Uhr
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Von der In-vitro-Fertilisation zur NaPro-Methode PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 23. Januar 2012 um 16:13 Uhr

„Die Vorstellung, dass einem das Leben geschenkt worden ist, erscheint mir ungeheuerlich.“
(Elias Canetti)

Von Dr. Tadeusz Wasilewski

Die Fortpflanzungsmedizin und die Behandlung von Unfruchtbarkeit ist ein sehr sensibler Bereich der medizinischen Wissenschaften. Ich begann ihn zu erforschen und die Unfruchtbarkeit mit den Augen der Patienten zu betrachten. Die Psyche von Menschen, die keine Kinder bekommen können, wird mit derjenigen von Krebskranken verglichen [...].

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2012 um 16:14 Uhr
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Quo vadis SPD? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Freitag, den 13. Januar 2012 um 21:07 Uhr

„In der Politik ist es wie im Konzert. Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik“
(Amintore Fanfani)

Anscheinend ist die SPD, trotz Zick-Zack Kurs, der zu einer brutalen Kernschmelze geführt hätte, einzig berechenbar zuverlässig. Der sozialdemokratisierten CDU nimmt man die Sozialdemokratisierung nun gar überhaupt nicht ab. Angela Machiavelli Merkels antikonservative Verirrung kommt nicht an. Reden wir nicht über die FDP, es lohnt nicht wirklich. Brüderle wird Parteichef und Kubicki Generalsekretär…also weiter wie gehabt, keine wirklich ernstzunehmende Partei mehr. Wären sie tot, würden Politiker mit Format, wie Hamm-Brücher, Genscher und Kinkel im Grabe poltern!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Januar 2012 um 19:22 Uhr
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Schwache Menschen, starke Sekten! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 10. Januar 2012 um 13:29 Uhr

„Nichts ist im Menschen, auch im scheinbar aufgeklärtesten, fester verwurzelt als der Glaube an irgendwelche Autoritäten.“

(Egon Friedell)

Einigen unserer Mitmenschen erscheint die „bunte Hinduistische Religion“ wie ein rotes Fähnchen auf dem tristen Kalender ihres Daseins. Wir müssen verstehen, weshalb die Manipulation unserer Mitmenschen so einfach geworden ist. Je krisengeschüttelter desto sehnsüchtiger die Suche nach Antworten!

 

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Euro-Soli als Krisenlösung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 19. November 2011 um 19:13 Uhr

„Der Euro ist in Gefahr…Europa ist in Gefahr…die Welt ist in Gefahr“. Man könnte erweitern, wenn möglich. Wer gefährdet denn Europa?

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 19. November 2011 um 20:08 Uhr
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Ich denke, also bin ich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 14. September 2011 um 14:08 Uhr

„Ego cogito, ergo sum“
(René Descartes)

Der Mensch ist grundsätzlich politisch; die Fähigkeit abstrakt zu denken unterscheidet ihn vom Tier und zwingt ihn politisch zu denken und zu sein, sei es oberflächlich oder intensiv. Neutralität, Emotionslosigkeit und das Fehlen von Sympathien zu erwarten, wäre dagegen absurd.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. September 2011 um 19:14 Uhr
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Rückwärts in die Zukunft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 12. September 2011 um 18:57 Uhr

„Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat es schon.“
(Bertolt Brecht)

Fragt man nach den Gründen der Krise, beharrt die Hälfte der Befragten darauf, die Schuldigen bei den Banken gefunden zu haben und die andere Hälfte nicht bei den Banken. Erstaunlich dabei ist der Umstand, dass die Zahl der „Experten“, die es immer gewusst haben, steigt. Sie sprachen von Wachstum und Krisenbewältigung, man solle den Märkte und den Finanzsystemen vertrauen. Heute kümmert sie nicht mehr ihr Geschwätz von Gestern!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 13. September 2011 um 11:09 Uhr
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Reaktives Mittelmaß PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Freitag, den 02. September 2011 um 13:23 Uhr

„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“
(Henrik Ibsen)

Zuerst kam die Krise, es folgte der Glaube und dann…die Täuschung! Es war die Finnin Jutta Urpilainen nötig um Europas Faktenlage zu skizzieren, die zu erwartende herbstliche Realität brutal aufzudecken!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. September 2011 um 13:29 Uhr
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Der neue Club der Katholiken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Platon   
Samstag, den 30. Juli 2011 um 16:35 Uhr

Im September besucht Papst Benedikt XVI Deutschland. Ein Heimatbesuch, sollte man meinen! Aber der moderne deutsche Katholizismus, voll Korrektheit und Funktionalität wird dem Heiligen Vater die rechte Würde schon schulden, die er für seinen Gang nach Canossa braucht!

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 30. Juli 2011 um 18:08 Uhr
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Hinter dem Horizont PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 13:12 Uhr

Es ist kein italienischer oder griechischer oder wessen auch immer Albtraum. Kaum wird etwas temporär Positives bekannt, sei es auch nur ein Gerücht, feiert die Politik das Ende der Krise…so ungefähr 7 x pro Woche…bis zum nächsten Nackenschlag!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 13:12 Uhr
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Entscheidung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 10:10 Uhr

„Je reicher einer ist, desto leichter ist es für ihn, ein Lump zu sein.“
(Gilbert Keith Chesterton)

Heute entscheidet das griechische Parlament in Wahrheit nicht über neue, viel härtere Sparmassnahmen, die das Volk und das Staatswesen – also erneut das Volk – zu tragen haben. Es entscheidet über die Beschleunigung einer Apokalypse, eines „Lehmann Brothers“ hoch 4 Desasters. Ausgewiesene Stammtischpropheten aus der Politik orientieren sich an der wirtschaftslastigen „entweder oder“ Kommentierung! „Entweder ihr (die Griechen) bückt euch, oder wir zahlen nicht!“

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 29. Juni 2011 um 10:10 Uhr
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Im Gespräch…mit Martin Schmidt! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 28. Juni 2011 um 21:44 Uhr

Am 10. Juni 2011 sprach ich mit dem Geschäftsführer der Vestische Straßenbahnen GmbH im Kreis Recklinghausen, Martin Schmidt, über das Thema „Alltagstauglichkeit der Brennstoffzellenbusse“. Meine Vorbereitungen auf dieses Gespräch, führten mich vorab zu einem leitenden Mitarbeiter der Mercedes Benz AG, dem ich Anonymität zusicherte.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Juni 2011 um 21:45 Uhr
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Das Eckige ins Runde! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 28. Juni 2011 um 21:31 Uhr

„Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.“
(Charles Dickens)

In Wikipedia steht „Ein Runder Tisch wird oft eingesetzt als symbolische Sitzordnung einer Konferenz zur Bewältigung von Krisen, in der Vertreter verschiedener Institutionen gleichberechtigt, d. h. ohne Hierarchiestufen oder Vorsitzenden, einen von allen Seiten anerkannten Kompromiss finden wollen“. Der runde Tisch in Sachen DITIB Mosche Herten Langenbochum beschäftigt und… er scheint nicht „rund“ zu laufen!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Juni 2011 um 21:33 Uhr
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Peer, zum Diktat bitte! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 13. Juni 2011 um 13:54 Uhr

Das ist aber unfair, den Sigmar nicht lieb zu haben und den Frank-Walter schon gar nicht! Ich meine ja nur, wie viele Nieren muss der Mann noch werbewirksam spenden? Sein Herz hat er ja schon an Gerhard Mephisto Schröder verschenkt. Gott lob entscheidet die SPD Basis und die mag keine Blagen, nimmer mehr Sandkastenarchitekten.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Juni 2011 um 13:54 Uhr
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Warum Griechenland zuerst und überhaupt II PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Donnerstag, den 02. Juni 2011 um 08:46 Uhr

Spekulationen, Täuschungen, Gerüchte. Experten geben sich keine Mühe mehr zu erklären, weshalb die Hellenen gerade nicht nur ihre Souveränität verlieren. Sie verlieren alles, sogar das Recht auf ihren Namen. Dem Fatalismus sei Dank, kapieren die Bürger Europas nicht, welcher Countdown gerade läuft…10…9…

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Nach der Energiewende ist vor der Energiewende PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 09:08 Uhr

Was haben sich die Bürger aufgeregt! Was hat sich die Politik aufgeregt! Foukuschima sei Dank, reden wir wieder miteinander. Jedoch zu meinen, die konservativliberale Regierung um „Machiavelli“ Merkel wird die Energiewende einleiten, macht die Rechnung ohne den Lobbyismus der etablierten Energiewirtschaft!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Mai 2011 um 09:08 Uhr
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Liberté, égalité…fatalité PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 14. Mai 2011 um 17:35 Uhr

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen“
(Dietrich Bonhoeffer)

Der temporär dominante Zeitgeist, egal welcher Couleur, war immer Teil jeder Epoche und fatalismusgefährdet. Vermeintlich unabwendbare Feindschaften zwischen den Völkern, wirtschaftsökonomische Vormundschaft, wissenschaftlicher Absolutismusanspruch, Bildungshoheit der Eliten, Mehrklassenmedizin. Beginnend mit der Spätantike, reproduzieren stets dieselben Charaktere, dieselbe Matrix der Macht. Den Armen und geistig sparsam bemittelten verkaufte man das Schicksalhafte als Ergebenheit in das Unabwendbare.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Mai 2011 um 20:55 Uhr
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Gedankenpolizei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Dienstag, den 12. April 2011 um 11:45 Uhr

„Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Da verbrennt, vor einigen Wochen, ein durchgeknallter Ahmadinejad 300 Bibeln, gefolgt von einem durchgeknallten evangelikalen US-Pastor, der einen Koran verbrannte. Wäre es dabei geblieben, könnte es als „Einzeltat“ quittiert werden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. April 2011 um 11:46 Uhr
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Goldgräberstimmung mit hydraulic fracturing PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Samstag, den 09. April 2011 um 15:55 Uhr

„Geld stinkt nicht“
(Titus Flavius Vespasianus)

Unkonventionelle Erdgasförderung. Unter diesem Begriff versteht man alle Verfahren, die nicht das direkte Abpumpen ansprechen. Eines davon ist das hydraulic fracturing, umgangssprachlich „Fracking“ genannt (s. den Beitrag Der wilde Westen in Haltern am See).

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 09. April 2011 um 16:43 Uhr
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Inflation: Staatlich legitimierter Betrug PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Norbert Knobloch   
Freitag, den 08. April 2011 um 11:49 Uhr

„So wie der Krieg das denkbar größte Gewaltverbrechen ist und der Zins die größte vorstellbare Ausbeutung, so kann man die Inflation ohne Übertreibung als den größten denkbaren Betrug bezeichnen. Und im Gegensatz zu vielen kleinen Gaunereien werden diese drei Kapital-Verbrechen von allen Staaten immer noch legitimiert.“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. April 2011 um 11:50 Uhr
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Nichts ist ewig! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Demokrit   
Montag, den 28. März 2011 um 16:06 Uhr

„Ich war einer der letzten Live-Rock-'n'-Roller der deutschen Politik. Jetzt kommt in allen Parteien die Playback-Generation.“
(Joschka Fischer)

Na, na Joschka! Wer wird denn da sentimental? Die Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz waren ein Tritt in die primären Geschlechtsorgane der Volksparteien. Von Live-Rock-´n-Roller kann wirklich nicht mehr die Rede sein! Guido Westerwelle sagte unmittelbar nach der FDP-Schlappe in beiden Bundesländern „..wir haben erkannt“. Ist das jetzt nicht a little bit zu spät, Mrs. Westerwellchen?

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